Eine Komödie in drei Akten von Alexander Ollig.
Manchmal ist eine einzige Lüge alles, was es braucht, damit ein sorgfältig aufgebautes Leben aus den Fugen gerät.
Ein verschwundener Liebesbrief, ein geheimnisvolles Appartement und gleich mehrere Menschen mit ihren ganz eigenen Geheimnissen sorgen dafür, dass aus einer harmlosen Notlüge ein raffiniertes Verwirrspiel wird.
Jeder versucht, den Schein zu wahren, Missverständnisse auszuräumen oder die Wahrheit besser für sich zu behalten. Mit mäßigem Erfolg. Je verzweifelter alle an ihren Geschichten festhalten, desto undurchsichtiger wird das Spiel.
Hinter jeder Tür wartet die nächste Überraschung, bis schließlich niemand mehr weiß, wem überhaupt noch zu trauen ist.
Denn nicht jede Wahrheit ist ehrlich. Und nicht jede Lüge ist frei erfunden.
Auf der Bühne
| Darsteller | Personen |
| Ernst Benrath | Florian Furtmayr |
| Jochen Benrath | Michael Siegle |
| Dr. Andreas König | Christian Lauß |
| Britta Woelk | Eveline Bruynooghe |
| Gisela König | Susi Thullner |
| Brigitte de Ribeaud | Andrea Hippelein |
| Frau Pahlke | Sabine Weß |
Vor und Hinter der Bühne
| Regie | Franz Orland |
| Bühnenbau | Georg Regensburger |
| Bühnenausstattung | Nadine Himmel |
| Kostüme | Susi Thullner, Carolin Furtmayr |
| Technik | Gerd Wolter, Franz Orland |
| Maske | Sina Münch |
| Karten und Kasse | Birgitt Siegle, Elena Hausmann |
| Souffleuse | Hannelore Recktenwald |
| Marketing | Nadine Himmel, Mathias Besel, Carolin Furtmayr |
